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Der Spezialisten-Verbund für effiziente Lösungen zur Bearbeitung von Metallteilen

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News und Aktuelles aus dem Metallnetzwerk NRW
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Mai 2019


Unternehmen sieht sich „auch als KMU in der Verantwortung“


KST Kugel-Strahltechnik schont Ressourcen und verbessert seinen ökologischen Fußabdruck. Der Lohnstrahler aus Hagen hat den Aufbau eines Energiemanagements erfolgreich abgeschlossen. Er ist nun nach ISO 50001:2011 zertifiziert und unterstreicht damit seine nachhaltige Unternehmensphilosophie. „Auch als KMU sehen wir uns in der gesellschaftlichen Verantwortung. Wir nehmen Umweltschutz ernst und wollen gleichzeitig wirtschaftlich haushalten“, so Geschäftsführer Marco Heinemann.

 

Umweltschutz und Kostensenkung


Das Energiemanagement umfasst alle Maßnahmen, die den betrieblichen Energieverbrauch und den Verbrauch von Roh-, Hilfs- und Zusatzstoffen senken und die Energieeffizienz nachhaltig verbessern. Im Fokus stehen sowohl Strukturen, Prozesse und Systeme als auch menschliches Verhalten. Als KMU ist KST Kugel-Strahltechnik gesetzlich nicht verpflichtet, ein Energieaudit durchzuführen. Der Oberflächenspezialist hat sich trotzdem bewusst für die Zertifizierung entschieden: „Uns ist klar geworden, dass unsere Tätigkeiten den Energiehaushalt beeinträchtigen – also müssen wir handeln.“ Der Aufbau des Energiemanagements nach ISO 50001:2011 läuft seit Ende 2017 und steht nun. Neben den nachhaltigen Zielen will das Unternehmen durch intelligente Sparmaßnahmen Kostentransparenz und -senkungen erreichen.

 

„Thema geht jeden Einzelnen an“


Der Strahlspezialist führt künftig sein gesamtes Beschaffungsmanagement unter energetischen Gesichtspunkten. Dazu gehört auch das Sondieren von alternativen Energien. Alle Mitarbeiter des Unternehmens absolvieren Schulungen zum Thema Energiemanagement. „Das Thema geht jeden Einzelnen an. Deshalb ist es so wichtig, unser gesamtes Umfeld für den bewussteren Umgang mit verfügbaren Ressourcen zu sensibilisieren“, so Heinemann.

 

 

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News_Zukunftstrends_Automobilbau_2018
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Dez. 2018
Zukunfttrends im Automobilbau

Arndt G. Kirchhoff blickt für Kunden des MetallNetzwerk NRW in die Zukunft

Die auf Outsourcing-Leistungen fokussierte Kooperation bietet Ihren Kunden jedes Jahr einen zukunftsbezogenen Vortrag mit praktischen Beispielen.
Jetzt bot das MetallNetzwerk NRW seinen Kunden einen tiefen Blick in die Zukunft des Automobilbaus.  Arndt G. Kirchhoff, Managing Partner und CEO der KIRCHHOFF Automotive Holding, präsentierte ausgehend vom aktuellen Stand der Technik das nächste weitgehend konkrete Stadium, das Elektroauto. Die Anforderungen an das Fahrzeug in statisch-technischer Sicht unterscheiden sich klar von der heutigen Technik der Autos mit Verbrennungsmotor. Dies bedeutet für alle Zulieferer  erhebliche Veränderungen bis hin zu Einbußen, andererseits aber auch Chancen. Immerhin dürften 2030 Elektroautos ca. 25% des Pkw-Weltmarkts ausmachen, Hybride etwa 37%.
Der Trend zum Elektroauto ist eingebettet in ein Bündel von weiteren fundamentalen Trends, die jenseits der reinen Antriebstechnik zu erheblichen Veränderungen führen. Dazu zählen insbesondere die zunehmende Zahl der digitalen Steuerungskonzepte, die externe Vernetzung des Autos, der Wandel in der Nutzung der Fahrzeuge und schließlich das teil-/vollautomatisierte Fahren.
Der technische Wandel braucht aber auch Zeit für die Anpassung des Umfelds. Beim Betriebsrundgang wurde ersichtlich, mit welcher Konsequenz KIRCHHOFF den technischen Wandel in der Produktion vorantreibt, der in vielerlei Hinsicht einen Umbruch darstellt. Dazu gehört auch die intensive Förderung der Mitarbeiter. Hierzu ein kleines Beispiel: Die Gruppen der Teilnehmer wurden auf dem Betriebsrundgang von erfreulich sachkundigen Auszubildenden des Abschlußjahres geführt.
Durch diese kombinierte Vortrags- und Besichtigungsveranstaltung konnten die Teilnehmer   sowohl einen weiten Blick in die Zukunft des Pkw werfen und gleichzeitig konkret erkennen, welcher technische und menschliche Aufwand für die Realisierung erforderlich sein wird.

 

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News_Azubitag_2018
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Sept. 2018

AZUBI-TAG 2018 des MetallNetzwerk NRW
Am 25.09.218 fand der diesjährige Azubi-Tag des MetallNetzwerk NRW statt. Das Netzwerk ist ein Zusammenschluß von Unternehmen, die  als Dienstleister die Nachbearbeitung von Artikeln übernehmen, z.B. härten, beschichten, kugelstrahlen, gleitschleifen, sortieren, verpacken, transportieren usw. und dabei Hand in Hand für den Kunden arbeiten. Dadurch sollen Kosten, Zeit und Wege gespart werden.
Da alle Auszubildenden der Netzwerkpartner nur mit fertigen Produkten zu tun haben, veranstaltet das MetallNetzwerk NRW jährlich einen Infotag, um den Fertigungsprozess einer Schraube vom Draht bis zum fertigen Artikel kennen zu lernen.  
In diesem Jahr erklärte sich erneut die Firma Möhling aus Altena bereit, den Teilnehmern das Prinzip der Kaltumformung mit allen dazugehörenden Arbeitsschritten zu zeigen. Mit großem Interesse verfolgten die 16 Teilnehmer die verschiedenen Fertigungsprozesse und waren von der Technik und dem modernen Betrieb sehr beeindruckt.
Abschließend besichtigten die Teilnehmer noch die Firma Zeschky Oberflächentechnik in Wetter, wo in eindrucksvoller Weise die verschiedenen Methoden zur Oberflächenbehandlung gezeigt wurden. Gerade der notwendige enorme Aufwand zur Oberflächenentwicklung und Kontrolle fand hier großes Interesse.
Alle Teilnehmer fanden den Tag hoch interessant und bekamen so eine ganz andere Wertschätzung dem oft so kleinem Artikel gegenüber. Vieles an bekannten Qualitätsproblemen konnte durch das Erleben der Fertigungsprozesse nun viel besser nachvollzogen werden. So war dieser Tag zum einen sehr informativ, wurde aber auch von den Auszubildenden zum Erfahrungsaustausch und sonstigen Themen genutzt.
Wir danken den beiden Firmen nochmals für ihre Bereitschaft, unseren Auszubildenden diese Erfahrung zu ermöglichen, und planen aufgrund des sehr guten Resümees schon den nächsten Azubi-Tag .

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Teilnehmer des MetallNetzwerk NRW - Azubi-Tag 2018

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KST - Kugel-Strahltechnik GmbH
Juni 2018

Sandstrahlverfahren als Finish für edelmatte Sonnenschutzblenden

Großformatige Sonnenschutzblenden aus Lochblech machen die Fensterfront eines Wuppertaler Berufskollegs zum Blickfang. Die optisch sehr gelungenen edelmatten Lichtschutzobjekte benötigen für ihre Wirkung eine makellose Oberfläche. Der Lochblechhersteller hat die gebeizten Rohteile daher bei KST Kugel-Strahltechnik sandstrahlen lassen. Die Wahl des Butzbacher Unternehmens fiel auf die Hagener Spezialisten, da sie große Erfahrung mit der Bearbeitung und dem Handling empfindlicher großformatiger Werkstücke haben. Zudem konnten sie für das Finish eine wirtschaftliche Komplettlösung samt Logistik anbieten.
 

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